Donnerstag, 18. Juli 2013

Schokolade selbst herstellen mit ChocQlate

Vor einiger Zeit hab ich ein tolles Paket von ChocQlate zugeschickt gekommen. Aber was ist das denn überhaupt?




Hört sich doch toll an, oder? Aber ist das wirklich so einfach, als beschrieben? Ja! Ist es wirklich! Und sogar noch viel besser. Es ist nicht nur leicht und schnell zu machen, sondern man weiß auch genau, was drin ist. Das kann man ja bei gekaufter, fertiger Schokolade nie so genau wissen...

Aber jetzt erst mal zum Paket. Das gehört alles zum ChocQlate Set



1 Kakaobutter, 2 Kakaopulver, 3 Kakaobohnen, 4 Agavensirup, 5 Vanille, 6 Schokoladenform, 7 Zutaten zum Verfeinern


Auf allen Produkten steht auf der Rückseite, woher die Zutaten stammen und die Nährwerte.
Die Kakaobutter beispielsweise wurde in Deutschland abgepackt und in der Dominikanischen Republik direkt aus Kakaobohnen gepresst.
Das Kakaopulver ist ebenfalls in Deutschland abgepackt und gewachsen in der Dominikanischen Republik.
Die Kakaobohnen sind ungeröstet. Es ist ein Mix aus drei verschiedenen Bohnen, die aus Sri Lanka, Panama und Peru stammen. Abgepackt in Deutschland.

Also wie ihr lesen könnt, nicht nur einfach und schnell gemacht, sondern man erfährt auch genau, woher die Zutaten stammen. Alles ist 100% natürlich.



Aber wie macht man denn nun die Schokolade?

Zuerst braucht man eine Tasse oder ein kleines Schälchen zum abmessen. 
Man misst die Kakaobutter ab und lässt diese im Wasserbad schmelzen.
In der Zwischenzeit werden Kakaobohnen, Kakaopulver, Vanille, Salz und Agavensirup abgemessen und in eine Schüssel geschüttet. Ist die Kakaobutter komplett geschmolzen, gibt man diese zu den restlichen Zutaten und verrührt es gut. 

Nun schmeckt man die flüssige Schokolade nur noch ab und gießt sie in die mitgelieferten Formen.

Zum Schluss kann man die Schokolade dann verzieren. Ich habe die mitgelieferten Berberitzen und CashewCacao benutzt und außerdem noch Walnüsse, Smarties und Oreo-Keksbrösel.

Dann kommt alles für 15 Minuten in den Kühlschrank oder kurz in die Gefriertruhe und fertig ist die selbst hergestellte Schokolade.





Und wie ihr auf den Fotos sieht, war ich nicht alleine. Meine kleine Cousine hat ganz fleißig mitgeholfen und durfte natürlich auch ihre eigene Smarties-Schokolade herstellen.



Zusätzlich zur Gießform wurden noch kleine Tütchen und Aufkleber mitgeliefert. Die fertigen Schokoladentafeln passen perfekt in die Tütchen. So sind sie auch toll zum verschenken geeignet. Ich könnte es mir auch gut für einen Kindergeburtstag feststellen, bei dem jedes Kind seine Schokolade gestalten kann. 
Meiner Cousine hat es jedenfalls viel Spaß gemacht.





Aber schmeckt das denn dann auch?

Ja! Schmeckt sogar sehr lecker und natürlich, wie ich finde. Es schmeckt wie Zartbitterschokolade, aber mit einer gekauften nicht zu vergleichen.
Wie herb die Schokolade am Ende wird, kann man noch etwas durch den Agavensirup beeinflussen. Je mehr am Ende drin ist, desto süßer wird die Schoki. Ich persönlich bevorzuge eher weniger Süße.




Wie ihr lesen könnt, bin ich restlos von ChocQlate überzeugt. Am Besten, ihr schaut euch selbst mal auf der ChocQlate-Seite (KLICK) um. Dort könnt ihr noch viel wissenswertes erfahren. Außerdem gibt es auch Schokoladen-Workshops ;)

1 Kommentar:

Ich freue mich über jeden Kommentar von euch und gehe auch bei Fragen darauf ein. Da ich aber nicht ständig online bin, kann es etwas länger dauern, bis die Kommentare freigeschaltet und beantwortet werden.

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