Montag, 29. Juli 2013

Nachgebacken {Sweethearts}

Puh, war das bei euch heute auch so schwülwarm? Bei uns schon, den ganzen Tag lang. Und jetzt regnets endlich. Das tut jetzt richtig gut, vor Allem, wenn man bedenkt, dass am Donnerstag schon wieder die nächste Hitzewelle mit weit über 30°C kommen soll... Aber naja, ewig haben wir uns den Sommer hergewünscht, jetzt ist er da und es ist uns schon wieder zu heiß. Das Wetter hat es ja auch nicht leicht mit uns :D



Aber nun zum heutigen Rezept. Ich hat die Sweethearts von der Lecker Bakery nachgebacken. Die schmecken fast wie Schweineöhrchen, nur nicht soo süß und fruchtig. Ich finde sie meeega lecker :). Das Rezept hab ich original aus der Lecker Bakery übernommen. Was ich anders gemacht habe, hab ich fett markiert.



Für 2 Bleche (ca. 40 Stück):

  •    1 Rolle Blätterteig (270g)
  •    Mehl zum Ausrollen
  •    ca. 125 g roter Fruchtaufstrich
Blätterteig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 30x42cm) ausrollen. Ich habs nicht mehr ausgerollt und es hat super geklappt. Mit Fruchtaufstrich bestreichen. Jede Längsseite ca. 3x nach innen einrollen bzw. klappen, bis mittig noch ca. 10 cm bestrichene Teigfläche frei ist. Bei mir waren noch ca. 5 cm frei. Die Teigrollenoberfläche von einer eingeklappten Längsseite dünn mit Wasser bepinseln und auf die andere eingeklappte Teiglängsseite legen. Leicht andrücken, dabei den entstandenen unteren Knick leicht zusammendrücken - das wird die spätere Herzspitze. Zugedeckt ca. 45 Minuten einfrieren.


Gefüllten Blätterteig ca. 5 Minuten antauen lassen, dann quer in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das ist schon etwas schwieriger, da die "Herzchen" ständig verrutschen. Backofen vorheizen (E-Herd:200°C/ Umluft: 175°C). Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Teigherzen mit etwas Abstand auf die Bleche legen. Denkt euch nichts, wenn es noch keine schönen Herzchen sind. Meine waren ziemlich hässlich, aber durch das Backen haben sie sich schön geformt ;). Nacheinander im heißen Backofen ca. 15 Minuten backen. Herausnehmen und auf den Blechen auskühlen lassen.



Bei diesem Herzchen-Shooting habe ich übrigens zwei neue Teile eingeweiht, die bei mir eingezogen sind. Die lilane Tortenplatte aus Glas und eins meiner sechs süßen Milchfläschchen :)
Und während ich jetzt diesen Beitrag geschrieben hab, hat es auch schon wieder aufgehört zu regnen...

Maria sucht auf ihrem Blog "Ich bin dann mal kurz in der Küche" übrigens alle Rezepte, die aus der neuen Lecker Bakery nachgebacken wurden. Es gibt sogar was zu gewinnen. Also vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall. Bis zum 25.08.2013 kann man seine Werke noch einsenden. HIER kommt ihr zum Post.



Sonntag, 28. Juli 2013

King of Salt {Giveaway}

Puh, ist es bei euch auch so heiß? Bin gerade von der Arbeit heim gekommen und hab mich gleich in mein kühles Zimmer begeben. Aber bald muss ich wieder raus in die Hitze zum baden, da lässts sich dann noch aushalten :)

Bevors aber zum Baden geht, hab ich hier noch was für euch. King of Salt war so nett und hat mir ein kleines (großes) Giveaway gesponsert.

Insgesamt gibt es übrigens vier Gewinner. Toll oder? Die Gewinner werde ich am Ende des Gewinnspiels mit dem Losverfahren auslosen. Ihr habt dann 10 Tage Zeit euch mit eurer Adresse bei mir zu melden (homemade-baked@web.de), damit der Gewinn auch zu euch geschickt werden kann. 

Aber jetzt seid ihr bestimmt schon gespannt, was es zu gewinnen gibt, oder? :)



1. Platz: Bad Essener Urmeersalz Kristalle 200g, Bad Essener Salzspray "Tasmanischer Pfeffer", Bad Essener Salzspray "Tonkabohne" und Bad Essener Salzspray "Oxalis"




2. Platz: Bad Essener Urmeersalz fein 100g, Bad Essener Salzspray und Bad Essener Salzspray "Zitrone"




3. Platz: Bad Essener Salzspray "Ingwer" und Bad Essener Salzspray "Rohrzucker"
4. Platz: Bad Essener Salzspray Whiskey" und Bad Essener Salzspray "Pimpinella Anisum"


Tolle Sachen, die ich da an euch verlosen darf, oder? Ich bin zugegeben schon etwas neidisch ;)


So, aber nun zu den Teilnahmebedingungen:
  • 1. Los: Seid oder werdet Leser meines Blogs und schreibt einen Kommentar, wo ihr Leser seid und wie ihr dort heißt unter diesem Post. Beantwortet dazu folgende Frage: Ich brauche unbedingt solche Salzsprays, weil... ?
    Außerdem solltet ihr einen festen Wohnsitz in Deutschland oder Österreich haben.
    Anonyme Kommentare gelten auch, wenn ihr eure e-mail Adresse dazuschreibt.
  • +1 Los: gebt meiner Facebook-Seite ein Gefällt mir.
    Schreibt dazu euren Facebook-Namen mit in den Kommentar.
  • +1 Los: teilt das Gewinnspiel auf Facebook, benutzt dazu das unterste Bild oder meinen veröffentlichten Post auf meiner Facebook-Seite.
  • +1 Los: berichtet auf eurem Blog über das Gewinnspiel oder verlinkt es in eurer Sidebar. Nehmt dafür das unterste Bild mit. Schreibt hier den Link dazu.
  • schreibt bitte auch zum Kommentar mit dazu, wie viele Lose ihr gesammelt habt, so ist es für mich übersichtlicher ;)
Nach Beendung des Gewinnspiels werde ich die vier Gewinner per Losverfahren auslosen. Die Gewinner haben dann, wie oben schon geschrieben, 10 Tage Zeit, sich bei mir zu melden. Meldet sich wer nicht, werde ich erneut auslosen.
Und falls ihr noch keine 18 Jahre alt seid, brauche ich im Fall eines Gewinns das Einverständnis eurer Eltern, ob ihr eure Adresse hergeben dürft.

 Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am 25. August 02. September um 17.00 Uhr.



Donnerstag, 25. Juli 2013

Pamk Runde 6 und was in meinem Päckchen war

Juhuu endlich ist es so weit und ich darf euch zeigen, was ins Päckchen von meiner Tauschpartnerin Ingrid durfte. Ich habe nun mit dieser Runde das zweite Mal bei Post aus meiner Küche mitgemacht und es hat, wie letztes Mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Das Thema dieser Runde war: "Zusammen schmeckts besser - ich schenk dir ein Stück vom leckeren Glück" Jetzt warte ich nur noch auf mein Päckchen, das auch schon auf Reisen gegangen ist.




Ingrid hat ihr Paket heute schon bekommen und deshalb darf ich euch nun die Rezepte verraten :)

Also in meinem Paket für Ingrid war drin: 

  • Etwas zum knabbern...
    ... geröstete Kichererbsen
    ... Käsetaler
  • Etwas süßes...
    ... Johannisbeermuffins mit Haferflockenstreusel
  • Etwas zum trinken...
    ... Johannisbeersirup

Anfangen möchte ich mit dem Rezept für die Käsetaler. Wenn man Käse mag, sind die wirklich suuuper lecker. Ihr könnt statt dem Schwarzkümmel natürlich auch Sesam oder so nehmen zum draufstreuen. Aber ich finde, der Schwarzkümmel passt am besten zu den Talern.


Zutaten für ca. 2 Backbleche:
  •    250 g Mehl
  •    1 TL Backpulver
  •    2 TL Salz
  •    1 TL Paprikapulver
  •    1 Ei
  •    125 ml Schlagsahne
  •    125 g Butter
  •    200 g Bergkäse
  •    1 Eigelb und etwas Milch zum Bestreichen
  •    etwas Schwarzkümmel
Alle Zutaten außer das Eigelb, der Milch und den Schwarzkümmel in eine Schüssel geben und zu einen geschmeidigen Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde in den Kühlschrank geben.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. 
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 1 cm dick ausrollen und mit einem Ausstecher Taler ausstechen. 
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Taler mit etwas Abstand zueinander drauf legen. Das Eigelb mit etwas Milch verquirlen, die Taler damit bestreichen und mit Schwarzkümmel bestreuen.
Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 12 - 15 Minuten backen, bis die Kekse leicht braun werden.


Die gerösteten Kichererbsen sind mir jetzt schön öfters im Internet begegnet. Und immer dachte ich mir, die mach ich jetzt. Aber dazugekommen bin ich nie. Nun hab ich mich wieder daran erinnert und sie kamen mit ins Päckchen.



Zutaten:
  •    600 g Kichererbsen in Dosen
  •    Neutrales Öl, z. B. Sonnenblumenöl, oder Rapsöl
  •    Salz
  •    1 TL Chilipulver
  •    1 TL Brathähnchengewürz
  •    1 TL Paprikapulver edelsüß
Zuerst die Kichererbsen abseihen, kurz abwaschen und auf einem Geschirrtuch ausbreiten. Etwas trockentupfen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 190°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Backerbsen darauf so verteilen, dass alle schön nebeneinander und nicht übereinander liegen. Für 30 bis 35 Minuten in den Ofen schießen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Alle 10 Minuten kurz am Backblech rütteln, so dass sich die Kichererbsen drehen. Die Zeitangabe ist nur ein ungefährer Wert, da jeder Ofen anders ist, also aufpassen, dass nichts verbrennt ;).
Sind die Kichererbsen fertig, in eine Schüssel geben, mit ein Paar Tropfen Öl vermischen und dann in den Gewürzen wälzen. Wer will kann auch noch Kreuzkümmel, Knoblauch, usw. dazugeben.


Da wir selbst Johannisbeeren im Garten haben, wollte ich unbedingt etwas damit machen. Als erstes bin ich auf die Johannisbeermuffins mit Haferflockenstreusel gestoßen. Streusel mit Haferflocken? Hab ich noch nie gehört, aber genau deshalb wollte ich sie ausprobieren. Und sie waren super lecker.


Zutaten für ca. 1 Muffnblech:
  •    50 g Butter
  •    100 ml Milch
  •    1 Ei
  •    60 g Zucker
  •    1 TL Vanillezucker
  •    130 g Weizenmehl
  •    1 TL Backpulver
  •    1 Prise Salz
  •    125 g Johannisbeeren
Für die Streusel:
  •    40 g kalte Butter
  •    30 g Haferflocken
  •    30 g Weizenmehl
  •    40 g Zucker
Zuerst beginnen wir mit den Streuselteig. Dafür alle Zutaten gut verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank geben.
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Ein Muffinblech mit Förmchen auslegen. Eier, Zucker und Vanillezucker cremig schlagen, weiche Butter (evtl. in der Mikrowelle etwas schmelzen) und Milch hinzufügen und alles gut verrühren. Nun noch Mehl und Backpulver unterrühren.
2/3 der Johannisbeeren unter den Teig heben und in den Muffinformen verteilen. Die restlichen 1/3 Johannisbeeren darauf verteilen. Den Streuselteig aus den Kühlschrank nehmen und auf die Muffins bröseln.
Das Blech für ca. 25 Minuten in den Ofen geben, bis die Streusel schön goldbraun werden.


Das zweite Johannisbeer-Rezept ist ein Johannisbeer-Sirup. Schmeckt ebenfalls lecker und ist nicht zu süß. Einfach im Verhältnis 1/7 mit Wasser, Weißwein oder Sekt mischen.


Zutaten für 1 - 1,5 Liter:
  •    2,5 kg rote Johannisbeeren
  •    500 g Zucker
  •    Saft einer Limette
Die Johannisbeeren waschen und von den Steilen zupfen. Die Beeren in einen Topf geben, soviel Wasser hineinschütten, bis die Beeren knapp bedeckt sind und langsam aufkochen lassen. 15 - 12 Minuten leise köcheln lassen, bis alle Beeren aufgeplatzt sind. Dabei immer mal wieder umrühren.
Die Beeren durch ein mit einem Mulltuch belegtes Sieb gießen (den Saft auffangen) und abtropfen lassen. Wer Zeit hat, dann dies ruhig über Nacht stehen lassen.
Den Saft mit Zucker und Limettensaft in einen Topf geben und wieder aufkochen lassen. Ca. 10 Minuten leise vor sich hin köcheln lassen und sofort in heiß ausgespülte Flaschen abfüllen und den Deckel draufschrauben.
Nun nur noch abkühlen lassen und dann genießen ;)



Soo das war alles in meinem Paket. Wer hat denn diese Runde auch noch mitgemacht? Und was habt ihr alles gezaubert? Schreibt gerne auch den Link zu euren Rezepten zum Kommentar ;)

Mittwoch, 24. Juli 2013

Shuyao Teamaker 4.0

Anfang des Jahres bekam ich von Shuyao den Teamaker 4.0 mit einigen Tee-Döschen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zum testen zugeschickt. Nun sind einige Monate vergangen und ich konnte ihn ausgiebig testen. 

Der Teamaker ist Teekanne und Trinkbecher in einem. Man gibt einfach die Menge eines Döschen, was einer Tagesration entspricht, in den Teamaker, übergießt es mit nicht mehr kochendem Wasser, lässt den Tee ein paar Minuten ziehen und macht dann den Deckel drauf zum mitnehmen.
Ich hatte den Teamaker oft in der Arbeit dabei. Das Praktische an den Tees von Shuyao ist, dass man sie den ganzen Tag im Teamaker lassen kann, da sie nicht nachbittern und sie mehrmals (bis zu 5x) aufgießen kann. Ich persönlich finde aber, dass der Tee ab dem 2. Aufguss aber an Geschmack verliert.

links: frisch aufgebrühter Tee, rechts: Citrus-Eistee

Damit man nicht die ganzen Teeblätter beim Trinken im Mund hat, ist unten am Deckel ein Plastiksieb angebracht, dass die Teeblätter beim Trinken zurückhält und zum waschen abgeschraubt werden kann. Der Teamaker ist übrigens auch Spülmaschinenfest.
Anfangs dachte ich mir, ist ja ganz schön viel Müll, das da produziert wird. Doch dann habe ich gelesen, dass die Kapseln bio-kompostierbar sind. 

Hinein passen 360ml. Dadurch, dass der Trinkbecker doppelwandig ist, hält er den Tee lange warm bzw. wenn man einen Eistee macht, lange kühl. 

eine Tagesration Orangen Oolong Tee


Alle Teesorten, die ich bis jetzt ausprobiert habe, schmeckten mir und es bitterte wirklich kein einziger nach.

Nun der Praxistest zum "angeblich" 100% dichten Deckel... Etwas skeptisch war ich ja schon, als ich das gelesen habe, da ich eigentlich nur undichte Thermoskannen besitze, warum auch immer. Aber die Hoffnung gab ich natürlich nicht auf. Ich füllte also den Teamaker, hielt ihn übers Waschbecken und... tatsächlich, kein einziger Tropfen kam heraus. Falls der Deckel doch mal kaputt gehen sollte, oder undicht wird, kann man ihn auch nachkaufen, ohne gleich den ganzen Teamaker zu bestellen. Diesen Test hat der Teamaker also bestanden :)

Der "wirklich 100% dicht?" - Test

Da jetzt zum Sommer natürlich ein kaltes Getränk besser passt, als ein heißer Tee, hab ich für euch ein Eistee-Rezept kreiert. 

Für den Citrus-Eistee braucht ihr:

  •    eine Tagesration Orangen-Oolong Tee
  •    eine Zitrone
  •    eine Orange
  •    2 - 4 EL Zucker
Brüht zuerst den Orangen-Oolong im Teamaker auf und lasst ihn abkühlen. In der Zwischenzeit Zitrone und Orange auspressen. Wer will kann ein paar Scheiben der Zitrone übriglassen und zum dekorieren benutzen.

Citrus-Eistee

Wenn der Tee ausgekühlt ist, fischt die Teeblätter heraus und gebt den Citrussaft zum Tee. Mit ein paar Eiswürfel, Zitronenscheiben und ein paar Blätter Zitronenmelisse dekorieren und genießen.


Den Shuyao Teamaker 4.0 kann ich wirklich allen Teeliebhaber empfehlen und probiert unbedingt auch die leckeren Tees aus!

HIER kommt ihr zur Homepage von Shuyao, wo der Teamaker und Tee gekauft werden kann. Außerdem sind dort noch viele nützliche Infos zu finden.

Vielen Dank auch noch an Shuyao, für das bereitstellen des Teamakers!

Sonntag, 21. Juli 2013

Buchvorstellung {Eis-Träume}

Letzte Woche bekam ich vom blv-Verlag ein paar Rezensions-Exemplare zugesendet. Mit dem ersten möchte ich nun heute beginnen.
Das Buch heißt Eis-Träume, enthält viele leckere Eis-Rezepte, die ohne Eismaschine herzustellen sind und hat mit seinen 20 x 21,5 cm ein handliches Format.



Aber bevor wir zu den Rezepten kommen, erst etwas über die Autorin. Sabine D'Agostino schrieb das Buch unter dem Motto: "Das Leben ist zu kurz, um auf feinste Eisspezialitäten zu verzichten!"
Sie ist Inhaberin zweier Eiscafés. Das erste, 2008 eröffnet in Mammendorf bei Fürstenfeldbruck, das zweite in München-Pasing eröffnete sie 2011. 

Die Fotos für dieses Buch wurden von Tanja und Harry Bischof, beide Foodfotografie-Spezialisten, geschossen. 

Im Vorwort schreibt die Autorin über den Unterschied von handwerklich produziertem und Supermarkt-Eis. Ich finde es ganz interessant, mit welchen Tricks die Speiseeis-Industrie arbeitet, um möglichst viel Geld zu sparen.

Bevor es mit den Eis-Rezepten los geht, wird noch etwas über die Geschichte des Speiseeises, Geräte und Zubehör und Zutaten und Grundlagen geschrieben. Diese Seiten sind sehr informativ und die einzelnen Begriffe gut beschrieben.

Ab Seite 20 geht es dann los mit den Rezepten. Diese sind in sechs Kategorien unterteilt: Cremeeis, Fruchteis, Sorbets, Granita, Parfaits und Dessertsaucen.


Jedes Rezept nimmt eine Doppelseite ein. Auf der einen Seite fidet man das Rezept und auf der anderen das Rezeptbild.
Die Rezepte sind übersichtlich und strukturiert gestaltet. Links befinden sich die Zutaten untereinander aufgelistet. Rechts das Rezept, bei dem die einzelnen Schritte nummeriert sind.
Zu jedem Rezept gibt es eine kurze Einleitung. Oft stehen auch Zubereitungstipps, Serviertipps und ein Rezept für Laktosefreie Varianten darunter.
Außerdem stehen Zubereitungszeit, Gefrierzeit und für wie viele Portionen das Eis reicht, dabei. Das finde ich persönlich super, da man gleich auf den ersten Blick sieht, wie lange es dauert, ohne dass man erst das ganze Rezept durchlesen muss.

Die Eisspezialitäten sind auf den Fotos hübsch angerichtet und machen Lust, sich gleich ein Löffelchen davon zu nehmen.

Auf den letzten Seiten findet man noch Rezepte für Karamell-, Erdbeer-, und Schokoladensauce.


Rezeptbeispiele

Amaretti-Nektarinen-Eis
Pflaumen-Rotwein-Sorbet
Orangen-Mohn-Parfait

Das Rezeptverzeichnis nimmt eine Doppelseite ein und ist nicht alphabetisch geordnet. Dafür aber nach den einzelnen Kategorien. Das finde ich aber nicht schlimm, da es nicht zu viele Rezepte sind, dass es unübersichtlich wird.

Nachgemacht hab ich auch schon ein Rezept. Und zwar das Gurken-Minze-Sorbet. Zugegeben, diese Kombination konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, aber genau deshalb wollte ich es ausprobieren.


Hier kommt das Rezept original aus dem Buch entnommen:

Zutaten für 3 - 4 Portionen:

  • 700 g Salatgurke
  • 2 - 3 Minzezweige
  • 150 ml Wasser
  • 150 ml Weißwein
  • 70 g Zucker
  • weißer Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zitronensaft
1. Salatgurken schälen, ,der Länge nach halbieren, mit einem Löffel entkernen und grob würfeln. Minzeblätter von den Zweigen zupfen.

2. Gurkenwürfel, Minzeblätter und die restlichen Zutaten mit einem Pürierstab pürieren.

3. Die Masse in einen Behälter füllen und tiefkühlen. Das Sorbet nach 15 Minuten mit den Handmixer oder Schneebesen kräftig durchrühren. 3 - 4 mal wiederholen, bis das Sorbet eine cremige Konsistenz hat.

Die Zeitangaben stimmten genau. Nach den 5 Stunden Gefrierzeit und zwischendurch immer wieder umrühren war es dann so weit - es durfte probiert werden.
Meine Testpersonen waren Mama, Oma & Opa und Onkel. Mama schmeckte das Sorbet ziemlich gut, Opa und Oma teilten sich ein Gläschen und meinten, dass es zwar nicht schlecht schmeckt, sie es aber nicht unbedingt ein zweites Mal haben müssen.

Meinem Onkel und mir schmeckte es leider überhaupt nicht. Also hat sich meine anfängliche Skepsis bestätigt...

In Zukunft werde ich dann nur noch Eis machen, von dem ich auch von Anfang an überzeugt bin. Das Buch hat ja noch viele andere Rezepte, die sich super lecker anhören. Das nächste Eis wird bestimmt bald gemacht :)



Fazit: Ein tolles Buch mit tollen Eisrezepten. Für Leute, die keine Eismaschine zu Hause haben, aber trotzdem nicht auf selbstgemachtes Eis ohne Aromen und künstliche Farb- und Zusatzstoffe verzichten möchte, nur zu empfehlen. Darin findet man viele einfache, aber auch außergewöhnliche Rezepte für Eis, Sorbets und Co.


Samstag, 20. Juli 2013

Quark-Cups mit Balsamico-Erdbeeren

Heute kommt wieder ein super leckeres Erdbeer-Rezept. Zugegeben ich konnte mir die Kombination Balsamicoessig und Erdbeeren nie wirklich vorstellen. Auch wenn es so viel tolle Rezepte mit diesen beiden Zutaten gibt, irgendwie traute ich mich nie so wirklich hin. 
Doch dann habe ich es doch mal probiert. Und zwar mit diesem Rezept, das ich euch heute vorstellen werde. Und ich muss sagen, ich fand es so toll, dass ich es eben jetzt mit euch teile ;)



Das Rezept habe ich übrigens aus der Lisa Sweet Dreams Ausgabe Februar/März/April 2013.


Für 4 Portionen braucht ihr:

  •    500g Erdbeeren
  •    60g Zucker
  •    Mark von 1 Vanilleschote
  •    50ml Balsamicoessig
  •    500g Magerquark
  •    60g Puderzucker
  •    200g Sahne



Zubereitung:

1. Die Erdbeeren waschen, putzen und in dünne Scheibchen schneiden. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Die Erdbeerscheibchen in eine ofenfeste Form geben. Zucker mit der Hälfte des Vanillemarkes mischen und über die Beeren streuen. Balsamico darüberträufeln. Die Erdbeeren nun in den Ofen schieben und 30 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und in der Form auskühlen lassen. Den Quark in ein Sieb geben und über Nacht im Kühlschrank austropfen lassen.



2. Am nächsten Tag die Erdbeeren in einem Sieb abtropfen lassen. Die Flüssigkeit dabei unbedingt auffangen. Sud in einem Topf sirupartig einkochen. Auskühlen lassen. Erdbeeren mit dem Sirup vermengen. Ausgetropfter Quark, Puderzucker und übriges Vanillemark glatt rühren. Die Sahne steif schlagen und unterheben. 2/3 des Sahnequarks mit 1/3 der Siruperdbeeren verrühren. Anschließend in 6 Dessertgläser verteilen.

3. Die übrigen Sirupbeeren und übrigen Sahnequark verrühren. Auf die helle Creme geben und ca. 30 Minuten kühlen.
Mit frischen Erdbeeren und Zitronenmelisseblättchen garnieren.



Zur Zeit gibt es noch sooo viele tolle Blogevents! Mit diesem Rezept nehme ich beim Summer feeling von Meine Küchenschlacht (klick) teil.






Donnerstag, 18. Juli 2013

Schokolade selbst herstellen mit ChocQlate

Vor einiger Zeit hab ich ein tolles Paket von ChocQlate zugeschickt gekommen. Aber was ist das denn überhaupt?




Hört sich doch toll an, oder? Aber ist das wirklich so einfach, als beschrieben? Ja! Ist es wirklich! Und sogar noch viel besser. Es ist nicht nur leicht und schnell zu machen, sondern man weiß auch genau, was drin ist. Das kann man ja bei gekaufter, fertiger Schokolade nie so genau wissen...

Aber jetzt erst mal zum Paket. Das gehört alles zum ChocQlate Set



1 Kakaobutter, 2 Kakaopulver, 3 Kakaobohnen, 4 Agavensirup, 5 Vanille, 6 Schokoladenform, 7 Zutaten zum Verfeinern


Auf allen Produkten steht auf der Rückseite, woher die Zutaten stammen und die Nährwerte.
Die Kakaobutter beispielsweise wurde in Deutschland abgepackt und in der Dominikanischen Republik direkt aus Kakaobohnen gepresst.
Das Kakaopulver ist ebenfalls in Deutschland abgepackt und gewachsen in der Dominikanischen Republik.
Die Kakaobohnen sind ungeröstet. Es ist ein Mix aus drei verschiedenen Bohnen, die aus Sri Lanka, Panama und Peru stammen. Abgepackt in Deutschland.

Also wie ihr lesen könnt, nicht nur einfach und schnell gemacht, sondern man erfährt auch genau, woher die Zutaten stammen. Alles ist 100% natürlich.



Aber wie macht man denn nun die Schokolade?

Zuerst braucht man eine Tasse oder ein kleines Schälchen zum abmessen. 
Man misst die Kakaobutter ab und lässt diese im Wasserbad schmelzen.
In der Zwischenzeit werden Kakaobohnen, Kakaopulver, Vanille, Salz und Agavensirup abgemessen und in eine Schüssel geschüttet. Ist die Kakaobutter komplett geschmolzen, gibt man diese zu den restlichen Zutaten und verrührt es gut. 

Nun schmeckt man die flüssige Schokolade nur noch ab und gießt sie in die mitgelieferten Formen.

Zum Schluss kann man die Schokolade dann verzieren. Ich habe die mitgelieferten Berberitzen und CashewCacao benutzt und außerdem noch Walnüsse, Smarties und Oreo-Keksbrösel.

Dann kommt alles für 15 Minuten in den Kühlschrank oder kurz in die Gefriertruhe und fertig ist die selbst hergestellte Schokolade.





Und wie ihr auf den Fotos sieht, war ich nicht alleine. Meine kleine Cousine hat ganz fleißig mitgeholfen und durfte natürlich auch ihre eigene Smarties-Schokolade herstellen.



Zusätzlich zur Gießform wurden noch kleine Tütchen und Aufkleber mitgeliefert. Die fertigen Schokoladentafeln passen perfekt in die Tütchen. So sind sie auch toll zum verschenken geeignet. Ich könnte es mir auch gut für einen Kindergeburtstag feststellen, bei dem jedes Kind seine Schokolade gestalten kann. 
Meiner Cousine hat es jedenfalls viel Spaß gemacht.





Aber schmeckt das denn dann auch?

Ja! Schmeckt sogar sehr lecker und natürlich, wie ich finde. Es schmeckt wie Zartbitterschokolade, aber mit einer gekauften nicht zu vergleichen.
Wie herb die Schokolade am Ende wird, kann man noch etwas durch den Agavensirup beeinflussen. Je mehr am Ende drin ist, desto süßer wird die Schoki. Ich persönlich bevorzuge eher weniger Süße.




Wie ihr lesen könnt, bin ich restlos von ChocQlate überzeugt. Am Besten, ihr schaut euch selbst mal auf der ChocQlate-Seite (KLICK) um. Dort könnt ihr noch viel wissenswertes erfahren. Außerdem gibt es auch Schokoladen-Workshops ;)

Montag, 15. Juli 2013

Sommerliche Pizza mit Walnüssen

Gestern habe ich ja schon ein Walnuss-Rezept für den Kalender gepostet. Eigentlich sollte es auch bei dem einen bleiben. Doch als ich mir heute Mittag eine Pizza machte, überlegte ich, was ich denn als Belag nehmen sollte. Dann fiel mir der Kalender ein und ich dachte, warum nicht die Gewinnchance verdoppeln und ein paar Walnüsse mit auf die Pizza? Herausgekommen ist dann eine Pizza mit Mozzarella, Zucchini, Walnüssen, frischem Basilikum und Kapuzinerkresse. Und sie schmeckte wirklich lecker :)




Für vier Personen braucht ihr:
  •    220g lauwarmes Wasser
  •    1 TL Zucker
  •    20g frische Hefe
  •    400g Mehl
  •    30g natives Olivenöl
  •    1 TL Salz
  •    80g Kalifornische Walnüsse
  •    1/2 Zucchini, wahlweise grün oder gelb
  •    2 Kugeln Mozzarella
  •    100g schwarze Oliven
  •    etwas Pizzagewürz
  •    250g Passierte Tomaten
  •    6 Blüten Kapuzinerkresse
  •    frischer Basilikum
  •    Salz, Pfeffer, Zucker zum abschmecken


Zubereitung:

1. Wasser mit Zucker in eine Schüssel geben, die Hefe hinein bröseln und darin auflösen. Mehl, Olivenöl und Salz zugeben und zu einem Teig kneten. Aus dem Teig eine Kugel formen und in eine leicht geölte Schüssel legen. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

2. In der Zwischenzeit Passierte Tomaten mit Pizzagewürz in eine Schale geben und gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, beiseite stellen. Zucchini und Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. 


3. Backofen auf 220°C Umluft vorheizen. Teig auf einem bemehlten Backblech ausrollen und die Tomaten darauf verteilen. Mit Zucchinischeiben, Mozzarellascheiben und Oliven belegen. Die Pizza nun für 15 - 20 Minuten in den Ofen schieben. Nach der Hälfte der Backzeit die Walnusskerne auf der Pizza verteilen und weiterbacken.

4. Die Pizza kurz vor dem Servieren mit frischem Basilikum und Blütenblätter der Kapuzinerkresse bestreuen.



Sonntag, 14. Juli 2013

Walnuss-Tiramisu

Meine Lieben, bevor ich heute mit dem Rezept anfange, habe ich eine Bitte an euch. Vor ein paar Tagen habe ich ja ein Rezept für die Schweinemedallions mit Rosmarin-Parmesan Kruste gepostet. Dafür kann nun abgestimmt werden. Ich wäre euch wirklich dankbar, wenn ihr für mich abstimmen würdet, das wäre soo lieb :) Ist auch nur ein ca 1-minütiger Aufwand ;) 
Geht einfach auf die Seite: http://www.to-toskana.de/wettbewerbe/foodie-blogger-competition-2013/, scrollt runter bis zu meinem Rezept und klickt auf Abstimmen. Dann müsst ihr nur noch einen Sicherheitscode eingeben und fertig. Vielen Dank dafür schon einmal ;)


Und nun zurück zum Thema^^ 
Die liebe Zorra vom Blog Kochtopf.me veranstaltet ein Blogevent (KLICK). Sie sucht Rezepte mit Walnüssen für einen Kalender 2014. Gesucht werden Rezepte für jede Jahreszeit. Auch wenn ich richtig froh darüber bin, dass der Sommer endlich bei uns angekommen ist, habe ich heute ein Winter-Rezept. Bitte hasst mich dafür nicht, das Rezept kann man auch prima in ein sommerlich erfrischendes Rezept umwandeln, wie ihr unten lesen könnt :)


Hier kommt das Rezept für den Walnuss Tiramisu.

Zutaten für 4 Portionen:

  •    150g Frischkäse
  •    150g Naturjoghurt
  •    4 Stück Vollkorn-Butterkekse, oder wahlweise normale
  •    2 TL Puderzucker
  •    2 TL Vanillezucker
  •    1/2 TL Zimt
  •    60g Kalifornische Walnüsse

Zubereitung:

1. Frischkäse, Naturjoghurt, Puderzucker, Vanillezucker und Zimt in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät gut zu einer Creme vermengen.

2. Die Walnusskerne in einen Gefrierbeutel geben und Mithilfe eines Nudelholzes zerkleinern.

3. Vier kleine Förmchen, in denen der Tiramisu angerichtet werden soll, bereitstellen. Die Butterkekse zerbröseln und in den vier Förmchen verteilen. Nun je ca. 2 Esslöffel der Creme darauf geben. Dann sind die Walnüsse an der Reihe. Diese ebenfalls in den Förmchen verteilen. Die Restliche Creme auf die Walnüsse geben und mit den Walnusshälften garnieren.

4. Die Förmchen bis zum Verzehr in den Kühlschrank stellen, wobei der Tiramisu mindestens eine halbe Stunde gekühlt werden sollte.

Tipp: Das Rezept kann auch super für ein Sommerdessert abgewandelt werden. Hierbei einfach den Zimt weglassen und noch ein paar Früchte zu den Nüssen geben.

Zubereitungszeit: ca. 15 Minuten





Donnerstag, 11. Juli 2013

Schweinemedallions mit Rosmarin-Parmesan-Kruste, Ofentomaten in Knoblauchmarinade und Ciabatta

So ein wahnsinns langer Rezept-Name, ich weiß^^ Aber ich konnte einfach nicht anders, da sich alles soo lecker anhört ;)

Von to-toskana habe ich vor einiger Zeit eine Einladung zu einem tollen Foodblogger-Wettbewerb bekommen. Man sollte ein toskanisches Rezept kreieren, das Tomaten, Parmesan und Olivenöl enthält. Natürlich konnte ich da nicht nein sagen.

Ich möchte eine Woche in einem Ferienhaus in der Toskana gewinnen! - Ja, richtig gelesen. Das ist nämlich der Hauptpreis. Und darüber würde ich mich unglaublich freuen, da für dieses Jahr noch gar kein Urlaub geplant ist...



Aber jetzt wollt ihr bestimmt das Rezept für die Schweinemedallions mit Rosmarin-Parmesan-Kruste, Ofentomaten in Knoblauchmarinade und Ciabatta wissen, oder? ;)

Für 4 Personen braucht ihr (für die Schweinemedallions):

  •    1 Schweinefilet
  •    1 Zweig Rosmarin
  •    40g frischer Parmesan
  •    3 EL Olivenöl
  •    1 EL Paniermehl
  •    2 Zweige frischen Thymian
  •    Salz, Pfeffer

Ofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Schweinefilet waschen und trocken tupfen, in ca. 2-Finger dicke Scheiben schneiden.
Rosmarin fein hacken, Parmesan reiben und beides mit Paniermehl, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen. Die Masse sollte nicht zu flüssig und auch nicht zu trocken sein. Falls sie zu flüssig ist, noch etwas Semmelbrösel oder Parmesan dazu und wenn sie zu trocken ist, dann noch etwas Olivenöl dazu geben.



Etwas Öl in eine Pfanne geben und heiß werden lassen. Das Fleisch mit den Fingern vorsichtig etwas platt drücken und mit dem Thymian in die heiße Pfanne geben. Beide Seite höchstens eine Minute anbraten.

Die angebratenen Medallions in eine kalte, ofenfeste Pfanne legen und mit der Kruste bedecken. Die Masse etwas andrücken, damit sie nicht runterbröselt. Alles in den Ofen geben und für maximal 10 Minuten fertig garen (Ich habe nach 8 Minuten noch für 2 Minuten den Grill angeschaltet).



Für die Ofentomaten braucht ihr:

  •    300g Cocktailtomaten an Rispen
  •    5 EL Olivenöl
  •    2 Knoblauchzehen
  •    1 Zweig Rosmarin
  •    Salz, Pfeffer
Für die Marinade die Knoblauchzehen pressen und mit Olivenöl, Rosmarinnadeln, etwas Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und gut vermengen.
Die Tomaten an den Rispen lassen und unten mit Zahnstocher etwas einstechen, damit sie die Marinade besser aufnehmen (ca. 3-5 Piekser). 
Rispentomaten in eine Auflaufform geben und die Marinade darüberträufeln. 
Die Tomaten nun 20 Minuten bei 160°C Ober-/Unterhitze backen.


Am Besten ihr bereitet die Tomaten zuerst zu, gebt sie aber noch nicht in den Ofen. Bevor ihr das Fleisch anbratet, stellt die Tomaten in den Ofen und nach 10 Minuten backen, gebt ihr das angebratene Fleisch dazu. Dann wird alles gleichzeitig fertig.


Zum Schluss schneidet noch etwas Ciabatta auf und reicht es zu den Medallions und Tomaten.


So, ich hoffe, dass euch mein Rezept gefällt! Die anderen Beiträge findet ihr HIER, wo ihr auch abstimmen könnt, wenn ihr dort angemeldet seid. (Ihr müsst gar nicht angemeldet sein ;) nur ein Klick genügt). Über eine Stimme für mein Rezept würde ich mich natürlich besonders freuen :)

Dienstag, 9. Juli 2013

Erdbeer-Bananen Refresher mit Haferflocken-Crunchy

Heute stelle ich euch wieder ein ganz leckeres Rezept vor. Es passt super für heiße Tage, geht relativ schnell und ist eine tolle Alternative zu Eis. Und noch dazu hat es nicht so mega viele Kalorien...



Das Grundrezept für den Erdbeer-Bananen Refresher mit Haferflocken-Crunchy habe ich von der "Lisa Kochen&Backen Sweet Dreams" Ausgabe Februar/März/April. Aber wie ihr mich kennt, habe ich das Rezept wieder etwas verändert ;)

Für 2 Portionen braucht ihr:
  •    250g Erdbeeren
  •    2 EL Haferflocken
  •    1 EL brauner Zucker
  •    1 reife Banane
  •    150g Naturjoghurt
  •    100g Milch

Zuerst die Erdbeeren waschen, klein schneiden und in eine flache Schüssel geben. Die Erdbeerstückchen für ca. 30 Minuten in den Gefrierschrank stellen.

In der Zwischenzeit die Haferflocken und den braunen Zucker in eine Pfanne geben, erhitzen und karamellisieren. Das Crunchy auf einen Teller geben und auskühlen lassen.


Bananen schälen und in Stückchen schneiden. Bananen mit den gefrosteten Erdbeeren, Joghurt und Milch im Mixer oder mit einem Pürierstab fein pürieren. Wer will, kann die Masse noch mit Honig süßen. 

Den Erdbeer-Bananen Refresher in vorgekühlte Gläser oder Schälchen füllen. Mit Haferflocken-Crunchy und Erdbeerscheiben garnieren und genießen, solange es noch kalt ist. 


Mit diesem Rezept nehme ich am Beeren-Event von Marlene's sweet things teil.


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