Donnerstag, 30. Januar 2014

Kanelknuter

Ja, auch ich bin (wie viele andere von euch sicher auch) im Besitz der neuen Lecker Bakery (N°1 2014). Ich hab auch schon einige Sachen gefunden, die ich nachbacken will. Ob ich das auch alles umsetzen kann, das wird sich noch ergeben :D Gestern machte ich mich aber erst mal an die Kanelknuter aus dem Scandinavischen Kapitel. Obwohl ich ja gerade die "Low Carb Diät" (warum könnt ihr im letzten Post lesen) durchziehe konnte ich nicht wiederstehen und machte eine Ausnahme. Wirklich nur EINE! :) Ich kann sie mir auch ganz gut mit einem Klecks Sahne vorstellen. 

Kanelknuter

Rezept original aus der Lecker Bakery übernommen (Meine Änderungen habe ich kursiv und in Klammern gesetzt)


Zutaten für ca. 12 Stück (bei mir sinds 20 geworden):

Für den Hefeteig:

  • 200 ml Milch
  • 1/2 Würfel (21 g) frische Hefe
  • 400 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • Salz
  • 1 Ei (Gr. M)
  • 75 g weiche Butter
Milch lauwarm erwärmen. Hefe hineinbröckeln und unter Rühren auflösen. Mehl, Zucker, 1 Prise Ssalz und Ei in eine Schüssel geben. Hefemilch zugießen. Mit den Knethaken des Rührgeräts unterrühren, dabei Butter in Flöckchen unterkneten, bis der Teig geschmeidig ist. Formt er sich zur Kugel, ca. 3 Minuten weiterkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 40 Minuten gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat (bei mir dauerte es gut eine Stunde)


Für die Kanelknuter:
  • 50 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 1/2 TL Zimtpulver
  • 100 g Haselnusskerne
  • Mehl für die Arbeitsfläche
  • 100 g kalte Marzipanrohmasse (Ich habs ohne gemacht)
Ofen vorheizen (E-Herd: 200°C/Umluft: 175°C/Gas: s. Hersteller). Butter schmelzen. Zucker und Zimt mischen. Haselnüsse hacken. Teig auf etwas Mehl kurz durchkneten. Rechteckig (ca. 40x50 cm) ausrollen. Teig mit ca. 3 EL Butter bestreichen, ca. 75 g Nüsse darauf verteilen. Marzipan grob darüberraspeln (den hab ich einfach weggelassen). Mit Zimtzucker, bis auf 2 EL bestreuen (Ich hab nur die untere Hälfte bestreut). Alles etwas andrücken. Teigplatte an der Längsseite zur Hälfte zusammenklappen, leicht andrücken. In ca. 12 Streifen (bei mir wurden es 20) (à ca. 20 cm Länge) schneiden.

Jeden Streifen erst zur Kordel drehen und anschließend zu einem Knoten wickeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Rest Butter auf die Knoten streichen, mit übrigen Nüssen und Zimtzucker bestreuen. Zugedeckt ca. 10 Minuten gehen lassen. Im heißen Ofen 12 - 14 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen.



Dienstag, 28. Januar 2014

Low Carb Brot

Seit Jahren leide ich unter Migräne. Und mein Neurologe hat nichts anderes zu tun, als mir Tabletten zu verschreiben, die im Endeffekt nichts helfen oder zu starke Nebenwirkungen haben. Ich will natürlich in meinem Alter noch nicht täglich irgendwelche Tabletten schlucken und deshalb bin ich schon länger auf der Suche nach Alternativen. Meine Heilpraktikerin macht das schon ganz gut. Im Internet bin ich vor kurzer Zeit auf ein Buch gestoßen. Der Autor dieses Buches beschreibt die Migräne völlig anders, als die Schulmedizin. Seine Meinung ist eigentlich genau das Gegenteil. Er sagt, dass Migräne heilbar sein kann. Da die Bewertungen fast nur positiv ausfielen, entschied ich mich für einen Kauf. Ich habe auch mich schon ein bisschen eingelesen. 

Der Hauptpunkt dieses Buches ist, dass Migränepatienten die Ernährung umstellen sollen. Es sollen keine Kohlenhydrate mehr gegessen werden. Puh... das ist ja sehr leicht gesagt. Vor Allem weil ich ja so gern Kuchen, Brezen und Nudeln esse! Aber man kann ja Ausnahmen machen. Und wenn so meine Migräne leichter wird, nimm ich das gerne in Kauf.

Doch schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass eine Ernährung ohne Kohlenhydrate gar nicht so einfach ist. Alle Lebensmittel, bis auf zwei, haben übrigens einen kleinen Anteil an Kohlenhydrate. Diese, die keine haben sind Wasser und pures Fett... Als Low Carb - Lebensmittel werden diese bezeichnet, die pro 100g weniger als 10g Kohlenhydrate haben. 

Zum Frühstück aß ich bis jetzt immer sehr gern Semmeln, Brot, oder Müsli. Das geht ja jetzt nicht mehr... also machte ich mir entweder Eier, oder Quark bzw. Joghurt mit frischen Früchten. Wobei man bei einigen Früchten auch wieder aufpassen muss. Doch vor ein paar Tagen habe ich bei Chefkoch ein Rezept für ein Low Carb Brot gefunden. Das fand ich natürlich toll, so muss ich zum Frühstück nicht darauf verzichten :)

Puh... jetzt hab ich euch ja ganz schön zugetextet mit dem ganzen Kohlenhydrate-Geplapper... hier kommt nun endlich das Rezept. Ich habs natürlich wieder nicht lassen können und ein kleines bisschen umgeändert.

Low Carb Brot



Zutaten für eine Kastenform:

  • 300 g Magerquark
  • 8 Eier
  • 100 g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 100 g geschrotete Leinsamen
  • 7 EL Weizenkleie
  • 2 EL Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 EL Salz
  • 1 handvoll Sonnenblumenkerne
  • etwas Butter für die Form

Den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen. Vorheizen ist hier nötig, das der Backofen beim Einschieben des Brotes schon mindestens 15 Minuten die Temperatur haben sollte.

Quark, Eier und Backpulver in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührer so lange verrühren, bis eine homogene Masse entsteht. 
Anschließend alle anderen Zutaten, bis auf die Sonnenblumenkerne dazu geben und nochmal gut verrühren.

Eine Kastenform mit Butter einfetten. 

Den Teig in die Form füllen, mit Sonnenblumenkerne bestreuen und in den Backofen schieben. Das Brot nun für 90 Minuten bei 150°C backen. 
Etwas abkühlen lassen und noch warm aus der Form stürzen.

Denkt euch nichts, wenn der Teig sehr flüssig ist, das gehört so. Und das fertige Brot ist auch ziemlich feucht. Es kann auch gut eingefroren lassen.


Für dieses Brot habe ich gemahlene Mandeln genommen. Nächstes Mal werde ich die Hälfte durch Haselnüsse ersetzen. Auch werde ich noch etwas Brotgewürz mit rein geben.
Das Brot schmeckte übrigens schon sehr lecker und kann mit Allem belegt/bestrichen werden. 


Freitag, 24. Januar 2014

{Käsetage} Rezept 3 mit Vacherin Mont-d'Or AOP

Dienstag und Mittwoch habe ich euch schon die ersten beiden Rezepte vorgestellt, nun kommt noch das dritte und letzte dieser Reihe. Mit diesem Rezept enden auch die Käsetage. Heute dreht sich alles um einen cremig delikaten Weichkäse.


Der Vacherin Mont-d'Or AOP wird im waadtländischen Jura hergestellt. Während der dreiwöchigen Reifezeit verleiht ihm ein Ring aus einheimischer Tannenrinde eine exquisite Geschmacksnote. Sein mildes Aroma entfaltet der Vacherin Mont-d'Or AOP am besten, wenn er vor dem Verzehr in der Spanschachtel im Backofen erwärmt wird - dann kann das zartschmelzende Innere genussvoll ausgelöffelt werden. 
Käsekenner schätzen ihn besonders auch als köstlichen Ofenkäse.


Ich war mir erst nicht sicher, was ich nun mit diesem Käse anstellen soll. Ich bekam einen Rezeptvorschlag für "Gratinierter Vacherin Mont-d'Or AOP mit Speckrösti. Doch in den Infos stand (wie ihr oben auch lesen könnt), dass er als Ofenkäse sehr lecker schmecken soll. Und ich lieeebe doch Ofenkäse! Doch ganz auf diese Speckrösti wollte ich auch nicht verzichten.

Also entschied ich mich für:

Ofenkäse Vacherin Mont-d'Or AOP mit Kartoffel-Bacon-Pflänzchen

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Vacherin Mont-d'Or AOP (400g)
  • 1 kg gekochte Kartoffeln
  • 50 g Bacon
  • 1 Ei
  • Paprikapulver, Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
Die gekochten, geschälten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken, oder mit der Gabel zermantschen. Bacon klein schneiden und in einer Pfanne kurz anbraten, zur Kartoffelmasse geben. Mit Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Ei hinzugeben und gut verrühren.

Ofen auf 180°C vorheizen. Den Vacherin Mont-d'Or AOP mit Alufolie umwickeln, damit kein Käse auslaufen kann. Knoblauchzehen längs halbieren und den Käse damit bespicken. Wer will, kann noch etwas Weißwein drübergießen (haben wir nicht gemacht).
Vacherin Mont-d'Or AOP samt Alufolie ca. 30 Minuten backen. 

Etwas Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Aus der Kartoffelmasse Pflänzchen formen und in der Pfanne anbraten.

Ofenkäse zusammen mit den Kartoffel-Bacon-Pflänzchen genießen.



Ehrlich gesagt war ich schon etwas skeptisch, als ich das erste mal am Vacherin Mont-d'Or AOP gerochen habe... er roch schon ziemlich streng. Auf den Kartoffel-Pflänzchen schmeckte er aber meinen Eltern und mir sehr gut. Doch pur hatte er schon immer noch einen sehr strengen Geschmack.
Man kann diesen Ofenkäse aber auch einfach mit Brot, oder gekochten Kartoffeln essen.


Mittwoch, 22. Januar 2014

{Käsetage} Rezept 2 mit Vacherin Fribourgeois AOP und Le Gruyère AOP

An was denkt ihr, wenn ihr die Wörter Schweiz und Käse hört? Also ich denke sofort an ein leckeres Käsefondue. Mit Freunden, oder Familie in einem urigen Schweizer Häuschen zu sitzen und Mit einer langen Gabel Brotwürfel in einen Topf mit Käse zu stecken. Herrlich. Ich war zwar bis jetzt noch nie in der Schweiz, wenn es aber mal so weit ist, werde ich mich ganz sicherlich ein Käsefondue bestellen.

Aber ein Käsefondue kann man sich auch außerhalb der Schweiz ganz einfach selbst zubereiten. Und mit den richtigen Käsesorten schmeckt es ganz besonders lecker. 


Ich stelle euch heute im Rahmen der Schweizer Käsetage das klassische Schweizer Fondue "moitiè-moitiè" vor. Dafür braucht ihr zwei Käsesorten: Le Gruyère AOP und Vacherin Fribourgeois AOP.

Über den Gruyère AOP habe ich euch ja gestern schon einiges geschrieben. Heute geht es also um den Vacherin Fribourgeois AOP. Er stammt aus dem französischsprachigen Kanton Freiburg. Er ist besonders cremig und zartschmelzend. Nach mindestens neun Wochen liebevoller Pflege durch den Käsermeister schmeckt er mild, mit zunehmender Reife entfaltet sich ein noch würzigeres Aroma. 

Nach diesen paar Sätzen, komme ich aber nun zum Rezept.

Klassisches Schweizer Fondue "moitiè-moitiè"


Zutaten für 4 Personen:

  • 400 - 500 g Le Gruyère AOP
  • 400 - 500 g Vacherin Fribourgeois AOP
  • 1 - 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Butter
  • 1/4 l trockener Weißwein
  • 3 EL Kirschwasser
  • Salz, Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 EL Wasser
Knoblauch schälen und fein hacken. Le Gruyère AOP und Vacherin Fribourgeois AOP entrinden und grob reiben. Butter ein einem geeigneten Fonduetopf auf der Herdplatte schmelzen. Knoblauch darin andünsten. Wein angießen und aufkochen lassen. Käse nach und nach zufügen und unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Solange weiterrühren, bis eine homogene Masse entsteht. Fondue mit Kirschwasser, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Stärke und Wasser glatt rühren, zum Fondue geben und unter weiterem Rühren andicken lassen. Fonduetopf auf ein Rechaud stellen. Baguette in Stücke aufschneiden und mit einem gemischten Salat zum Fondue reichen.

Wenn Kinder mitessen einfach Wein und Kirschwasser durch alkoholfreien Apfelwein oder Apfelsaft ersetzen.


Das Fondue war wirklich meega lecker. Ich kannte ja schon diese Fertigmischungen, die man nur noch im Topf erhitzen muss. Aber mit diesen ist es nicht zum vergleichen (war ja auch klar :D). Wer Käse genau so gern mag, wie ich, sollte so ein Käsefondue auf jeden Fall mal ausprobieren!



Dienstag, 21. Januar 2014

{Käsetage} Rezept 1 mit Le Gruyère AOP

Gestern ging der erste Post der Käsetage mit einem Gewinnspiel online. Heute gehts gleich weiter mit dem ersten Rezept. 


Im heutigen Post dreht sich alles um den Schweizer Käse Le Gruyère AOP - früher auch bekannt als Greyerzer.
Der Traditionskäse stammt aus der französischsprachigen Westschweiz. Er kann als köstliches Dessert, oder in warmen Gerichten genossen werden und ist unverzichtbar für das Schweizer Nationalgericht Fondue (ein Rezept hierfür stell ich euch auch noch vor). Le Gruyère AOP hat einen fruchtig-kräftigen Grundgeschmack und reift mindestens fünf Monate. Er ist übrigens der meistverzehrte Käse in der Schweiz.

Mir wurde zum nachkochen folgendes Gericht vorgeschlagen:

Mediterrane Rosmarinkartoffeln mit Le Gruyère AOP



Zutaten für 4 Personen:

  • 175 g Gruyère AOP
  • 800 g kleine Kartoffenln
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 Rosmarinzweige
  • Salz, Pfeffer
  • 500 g Blattspinat (alternativ TK)
  • 500 g Champignons 
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Muskatnuss
Kartoffeln längs halbieren (ich hab sie noch geschält und in Spalten geschnitten). 2 EL Öl erhitzen, Kartoffeln darin ca. 15 Minuten braten. Rosmarinnadeln von den Stielen streifen und fein hacken. Kartoffeln mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen.


Spinat in viel kochendem Salzwasser kurz blanchieren (ich hab TK-Spinat genommen und ihn einfach nur auftauen lassen.). Abgießen, kalt abspülen und leicht ausdrücken. Champignons halbieren oder vierteln. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Restliches Öl erhitzen, Champignons darin gut anbraten. Zwiebel und Knoblauch zufügen und kurz mitdünsten. Spinat daruntermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Mit den Kartoffeln in einer Gratinform verteilen.

Le Gruyère AOP grob reiben, über Kartoffeln und Spinat streuen. Im oberen Drittel des 220°C heißen Ofens 15 Minuten überbacken.


Uns (meiner Mama und mir) schmeckte dieses Gericht sehr lecker. der Le Gruyère brachte noch einen schönen, passenden Geschmack mit rein, so dass es nicht zu fad schmeckt. Die Mengenangabe für Spinat kam mir jedoch etwas zu viel vor. Es war 1 kg angegeben, weshalb ich die Menge um die Hälfte reduziert habe.

Montag, 20. Januar 2014

Schweizer Käsetage + Gewinnspiel

Diese Woche wird Käsig, das kann ich euch jetzt schon mal verraten.
Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich denn Lust hätte, drei verschiedene Sorten Schweizer Käse zu testen und Rezepte damit auszuprobieren. Ich als Käse-Fanatikerin konnte bei so einem Angebot natürlich nicht ablehnen. Und so kam ich in den Genuss von den drei Schweizer Käsesorten Le Gruyère AOP, Vacherin Fribourgeois AOP und Vacherin Mont-d'Or AOP.


Ich muss euch sagen, lecker, lecker. Aber wie sie mir denn nun wirklich geschmeckt haben und welche Rezepte ich damit ausprobierte, könnt ihr in den nächsten Tagen hier lesen. Es wird insgesamt drei Rezepte geben. Dann werde ich auch zu den einzelnen Käsesorten noch ein paar wissenswerte Sätze schreiben.

Aber nun noch etwas allgemeines zu Schweizer Käse, das ich sehr interessant finde:
  • alle Schweizer Käseprodukte sind frei von E-Zusatzstoffe, die sonst häufig zur Konservierung, oder zum Färben verwendet werden.
  • der Käse wird aus bester Schweizer Milch hergestellt. laut unabhängigen Studien gehört die Schweizer Milch zur besten ganz Europas. Gründe dafür sind: Kräuterreiches Wiesengras und Heu, eine artgerechte Viehhaltung, kurze Transportwege (ca. 30 km) zu den Käsereien.
  • gereifter Schweizer Käse kann von Menschen mit Laktoseintoleranz bedenkenlos verzehrt werden. Während der Reifung wird der natürliche Laktosegehalt der Kuhmilch nämlich fast vollständig abgebaut.
  • Jede Schweizer Region hat ihre ganz eigene Käsespezialität zu bieten
  • Die Schweizer Käsespezialitäten werden nach altbewährten, überlieferten Rezepturen gefertigt - und das schon seit fast 1.000 Jahren.
Wer noch mehr über Schweizer Käse erfahren möchte, schaut einfach hier: http://www.kaese-schweiz.com/


Und ist euch denn schon das tolle Käsemesser auf den Fotos aufgefallen? Das könnt ihr übrigens gewinnen ;)


Wie kann ich das Victorinox Schweizer Käsemesser gewinnen?

Schreibe einen Kommentar unter diesem Post und beantworte folgende Frage: "Was ist dein liebstes Rezept mit Schweizer Käse?" (1. Los)

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Ihr habt also die Möglichkeit, vier Lose zu sammeln und somit eure Gewinnchance um das vierfache zu erhöhen! Beachtet bitte die Teilnahmebedingungen!

Den Gewinner werde ich hier auf dem Blog bekannt geben. Der/Die glückliche hat dann 10 Tage zeit, sich bei mir mit seiner Adresse zu melden.


Das Gewinnspiel  endet am 03. Februar 2014 um 23:59 Uhr

Teilnahmebedingungen: Sei über 18 Jahre alt. Wenn nicht, hol dir die Einverständniserklärung deiner Eltern. Habe einen Wohnsitz in Deutschland. Reine Gewinnspielblogs, oder -facebookseiten sind ausgeschlossen. Der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Das Gewinnspiel steht unter keinster Weise in Verbindung mit facebook.

Donnerstag, 16. Januar 2014

{Rezension} frisch und leicht

Schon lange war ich auf der Suche nach einem Kochbuch mit gesunden, ausgewogenen Rezepten, bei denen aber trotzdem nicht auf Aromen und GEnuss verzichtet wird. Und genau das findet man im Buch frisch und leicht von Donna Hay.

Frisch und Leicht
180 schnelle, schlanke Rezepte für die perfekte Balance

Copyright by AT Verlag


Der Inhalt
(5/5 Punkte)

In diesem Buch geht es nicht nur um Rezepte mit möglichst wenig Kalorien, sondern vielmehr um Ausgewogenheit. Deshalb handelt es sich auch um keine Diät-Buch. Donna Hay schaffte mit diesem Buch die Antwort auf die Suche nach der perfekten Balance. Man findet leichte Küche, die voller Aromen ist und noch Raum für Genuss lässt.

Die Rezepte sind unterteilt in Frühstück, Lunch und Salate, schnelle Gerichte, Gerichte nach Maß, Snacks und Beilagen, Desserts und Süßes, Basics.

Ja, ihr habt richtig gelesen. Auch hier findet man Rezepte für Kuchen und Co. Doch man erfährt durch dieses Buch, dass man diese "süßen Sünden" genießen und nicht mal einfach so nebenbei essen soll.
Die Rezepte sind sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Es gibt auch Smoothies, Bruschetta-Variationen, Pasta-Soßen ohne kochen usw..

Copyright by AT Verlag

Die Rezepte
(5/5 Punkte)

Die Rezepte sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Donna Hay kombiniert dafür superfrische Lebensmittel, mit Zutaten aus dem Vorratsschrank.
Es gibt auch oft verschiedene Variationen eines Rezepts. Beispielsweise 6 unterschiedliche Füllungen für Sommerrollen, 6 verschiedene Rezepte für Frühstücks-Muffins, oder 6 Smoothie-Rezepte.
Manche Zutaten findet man nur in Naturkostläden, was aber heutzutage kein Problem mehr darstellen sollte. Im Falle des Falles kann man auch günstig im Internet bestellen.

Auch wenn einige Rezepte mit Fleisch oder Fisch enthalten sind, kommen Vegetarier voll auf ihre Kosten. Es gibt nämlich auch Tofu- und sehr viele Gemüserezepte.

Zu einigen Rezepten schriebt die Autorin Donna Hay noch ein bis drei Sätze. Zum "Rindfleisch mit Brokkoli und schwarzen Bohnen aus dem Wok" schreibt sie: "Ich liebe dieses Wokgericht. Es ist pikant und steckt voller interessanter Aromen. Mit Brokkoli und Rindfleisch bietet dieses superschnelle, einfache Essen gleich zwei wertvolle Power-Zutaten."
Das bringt meiner Meinung nach noch etwas mehr Persönlichkeit ins Buch.

Rezept-Beispiele
Joghurt-Ricotta-Creme
Quinoa-Sushi-Rollen
Pikanter Salat von geschmorten Kichererbsen
Perlgraupen-Risotto
Karottenkuchen mit Frischkäse-Überzug

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Aufmachung und Fotos
(4,5/5 Punkte)

Das Kochbuch hat eine eher unhandliche, ungewöhnliche Grüße von 24,6 cm x 29,7 cm. Aufgrund der tollen Fotos empfinde ich das aber nicht als störend, sondern eher passend. So hat es fast schon eine Bilderbuch-Wirkung. 

Auf den Fotos kommen die Gerichte so richtig gut zur Geltung, da Geschirr und Hintergrund in schlichtem Weiß gehalten werden.
Zu jedes, der 180 Rezeptideen für eine leichte, ausgewogene Küche, gibt es ein Bild. Was nicht heißt, dass Rezept und das dazugehörige Foto immer auf der gleichen Seite sind. Oft findet man Rezept, oder Bild erst auf der nächsten Seite. Das finde ich persönlich etwas verwirrend, da man so zum Bild erst das passende Rezept suchen muss. Besser wäre es gewesen, wenn wenigstens die Seitenzahl zum Rezept bei den Bilder dabei gestanden wäre. Deshalb muss ich leider einen halben Punkt abziehen.

Copyright by AT Verlag

Fazit

Das Kochbuch "Frisch und Leicht" von donna Hay hab bei mir satte 14,5 von 15 Punkten erreicht.

Die Rezepte und der Inhalt sind perfekt ausgeglichen. Aber auch in der Aufmachung ist es vor allem der Größe wegen, kein gewöhnliches Kochbuch, sondern gleicht es eher einem schönen Bilderbuch.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Weihnachtliches Tiramisu

Mit diesem Dessert endet nun mein Weihnachtsmenü. Ich wollte ursprünglich ein Parfait machen, habe mich aber dann doch für ein Tiramisu entschieden. Das kann man super vorbereiten und muss vor dem Servieren nur noch das Kakaopulver drübersieben.
Die Gläschen hab ich übrigens von Ikea. Diese sind eigentlich als Teelichtgläser gedacht, man kann sie aber auch super als Gläschen für Cremes, oder eben Tiramisu benutzen.


Zutaten für 4 Personen:

  • 150 g Mascarpone
  • 150 g Magerquark
  • 60 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 1/2 TL Zimt
  • ca. 175 g Gewürz-Spekulatius (Oder Karamellkekse)
  • 400 g eingelegte Zwetschgen
  • 2 EL Kakaopulver
  • ca. geh. 2 TL Stärke


Zwetschgen mit Saft in einem kleinen Topf zum kochen bringen. Stärke in etwas kaltem Wasser anrühren, zu den Zwetschgen geben und gut verrühren. Kurz aufkochen lassen und zum abkühlen Beiseite stellen.

Mascarpone mit Quark, Zucker, Vanillezucker und Zimt glatt rühren. Ich habe noch einen Schuss von meinem selbstgemachten Kandis-Zimt-Sirup mit rein geschüttet und dafür weniger Zucker verwendet.

Die Spekulatiuskekse in kleine Stückchen brechen und in vier Gläschen verteilen. Darauf 2 - 3 EL der Creme schichten. Dann die abgekühlten Pflaumen darauf verteilen und den Rest der Creme daraufgeben. Die Gläschen für mindestens eine halbe Stunde in einen kühlen Raum stellen. 

Vor dem Servieren noch etwas Kakaopulver über das Tiramisu sieben.


Montag, 13. Januar 2014

gefülltes Schweinefilet mit Honig-Walnuss-Füllung

Nach der perfekten Hauptspeise für mein Weihnachtsmenü habe ich lange gesucht. Es sollte jeden schmecken, nicht zu teuer sein und trotzdem einiges hermachen. Außerdem wollte ich als Beilagen unbedingt Bohnen in Speckmantel und Herzoginkartoffeln machen. Ich durchstöberte also einen Stapel an Food Zeitschriften und wurde in der Lecker Dezember 2013 fündig.

Beim Rezept waren aber ganz andere Beilagen dabei (Birnen, Gemüse, Kartoffeln). Also hab ich diese einfach durch meine gewünschten Bohnen im Speckmantel und Herzoginkartoffeln ersetzt.
Deshalb hab ich auch für alle drei Speisen ein extra Rezept geschrieben. Aber keine Angst, es sieht zwar viel aus, man kann aber alles gut zusammen zubereiten.

Hmmm es schmeckte wirklich lecker, am liebsten hätt ich jetzt sofort nochmal eine Portion davon. Vor Allem die Bohnen im Speckmantel waren sooo gut!


Zutaten für das gefüllte Schweinefilet für 4 Personen:

  • 100 g Walnusskerne
  • 5 Zweige Rosmarin
  • 50 g flüssiger Honig
  • 4 EL Öl
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 1x Suppengrün
  • 2 Schweinefilets (à ca. 450 g)
  • 8 - 10 Scheiben Bacon
  • 75ml Balsamico-Essig
Nüsse grob hacken. Rosmarin waschen, trockentupfen und von 1 Zweig die Nadeln abzupfen und klein hacken. Nüsse mit Rosmarinnadeln in einer Pfanne mit 1 EL Öl anrösten. Vom Herd nehmen und Honig einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und zum Abkühlen beiseite stellen.

Suppengrün putzen und grob schneiden. Filets waschen, trocken tupfen und mit einem scharfem Messer der länge nach etwas tiefer als bis zur Mitte einschneiden.
Filets aufklappen, Nuss-Honig-Mischung darauf verteilen und wieder zusammenklappen. Jedes Filet mit ca. 4 - 5 Scheiben Bacon umwickeln und mit Küchengarn festbinden. Pro Filet 2 Rosmarinzweige in den Faden stecken.

Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. 1 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die gefüllten Filets darin rundherum gut anbraten. Herausnehmen, in eine Auflaufform geben und das Suppengrün rundherum verteilen. Im heißen Ofen ca. 40 - 45 Minuten braten.

Bratensatz in der Pfanne mit 400 ml Wasser und Balsamico-Essig ablöschen, aufkochen und 8 - 10 Minuten einkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und 1 Prise Zucker abschmecken und zu den Filets gießen.

Wenn die Filets gar sind, herausnehmen und in Scheiben schneiden, mit Bohnen, Herzoginkartoffeln und Soße anrichten.


Zutaten für Bohnen im Speckmantel für ca. 8 "Sträußchen":
  • 800 g frische Bohnen
  • 1 Bund Bohnenkraut (oder 1 TL getrocknetes)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 2 EL Salz
  • 1 EL Öl
  • 8 Scheiben Bacon
Bohnen waschen, Enden und Spitzen abschneiden. Knoblauchzehe klein schneiden und mit Pfefferkörner und Salz kurz in Öl anrösten. 2 Liter Wasser zugießen, 10 Minuten köcheln lassen, durchsieben und dabei das Wasser auffangen. Man könnte alles auch in ein Teesieb geben und nach 10 Minuten einfach herausfischen.

Die Brühe aufkochen und die Bohnen hineingeben. So lange sprudelnd garen, bis sie durch sind (ca. 6 - 10 Min.). Herausnehmen, mit kaltem Wasser abbrausen und trockentupfen. 

Pro "Sträuschen" ca. 10 Bohnen mit einer Scheibe Bacon umwickeln. Ofen auf 180 - 200°C vorheizen. Die Bohnen (mit der Specknaht nach unten) auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Ofen ca. 5 Minuten backen, bis der Speck knusprig braun ist. Die Bohnen dabei einmal wenden.


Zutaten für Herzoginkartoffeln für 4 Portionen:
  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • Salz
  • 50 g Butter
  • 2 Eigelb
  • Muskatnuss
Kartoffeln schälen, in grobe Stücke schneiden und in Salzwasser ca. 20 Minuten gar kochen. Abgießen und etwas ausdampfen lassen.
Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken (oder wie ich mit einer Gabel zermantschen). Die Masse in leicht warmem Zustand mit Butter, Eigelb und Muskatnuss gut vermischen. 

Alles in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. Im heißen Ofen bei 175°C ca. 10 - 15 Minuten goldgelb backen.


Freitag, 10. Januar 2014

Maronen Sellerie Suppe

Und weiter gehts mit der Vorspeise meines Weihnachtsmenüs. Ich konnte mich lange nicht entscheiden, ob ich eine Suppe, oder einen Salat zubereiten soll... aber letztendlich hab ich mich dann für eine Suppe entschieden. Zum Glück, denn sie war wirklich super lecker und hat allen geschmeckt.


Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 300 g Knollensellerie
  • Olivenöl
  • 400 g vorgegarte Maronen
  • Zucker, Salz, Pfeffer
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 100 g Schlagsahne
  • Chilifäden (zur Deko)


Zwiebel, Knoblauch und Sellerie schälen und würfeln. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig andünsten. Sellerie und Maronen (gibts vakuumiert zu kaufen) kurz mitdünsten, ca. 1 EL Zucker darüberstreuen und karamellisieren lassen. 3/4 Liter Wasser hineingießen und aufkochen lassen. Die Brühe einrühren und 25-30 Minuten köcheln lassen.

Alles mit einem Stabmixer pürieren, bis eine sämige Suppe entsteht. Falls sie euch zu dickflüssig ist, noch etwas Wasser angießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sahne halbsteif schlagen. Suppe auf die Teller verteilen und mit Sahne und Chilifäden anrichten.


Donnerstag, 9. Januar 2014

rosa Sangria + Gewinner

Ich weiß, ich bin schon ziemlich spät dran... aber ich will euch unbedingt noch die Rezepte von meinem Weihnachtsmenü zeigen, das ich für meine Eltern, die Eltern von Herrn M., Herrn M. selbst und mich gekocht habe. Seht es einfach als Inspiration für nächstes Jahr. Aber eigentlich kann mann die Rezepte (vielleicht ein bisschen abgewandelt) auch über das ganze Jahr verwenden. 

Mein Menü bestand aus einem Aperitiv, Vorspeise, Hauptgang und Nachspeise. Ich werde euch alles in einzelnen Posts vorstellen. Heute gibt es erst mal das Rezept für den Aperitiv. Immer der Reihe nach ;)

Das Grundrezept hab ich aus der Dezember Ausgabe der Chefkoch Zeitschrift. Da ich aber keine Bio-Orange bakam, hab ich einfach nochmal eine Zitrone genommen. Ok, ich gebs zu, mein Sangria ist nicht wirklich rosa geworden, aber der Wein darin ist rosa ;)



Für ca. 4 Gläser braucht ihr:
  • 2 Bio-Zitronen
  • 200 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 2 EL Zucker
  • 1 große Zimtstange, oder zwei kleine
  • 750 ml Roséwein
  • 150 ml Mineralwasser
  • Eiswürfel


Die Zitronen heiß abwaschen, halbieren und in Scheiben schneiden. Orangensaft mit Zucker in ein großes Gefäß füllen und gut verrühren. Zimtstange in Stücke brechen und zusammen mit den Zitronenscheiben zum gezuckerten Orangensaft geben. Den Wein dazu gießen und für mindestens eine Stunde an einen kühlen Ort stellen.

Zimtstangenstückchen entfernen (oder später beim Eingießen in die Gläser einfach absieben) und Mineralwasser zugießen. Vier Gläser bereitstellen, in jedes ein paar Eiswürfel geben und den fertigen Sangria hineinfüllen. Eine Scheibe Zitrone als Deko ins Glas geben.



Und nun wollt ihr noch wissen, wer das Päckchen mit ein paar Leckereien aus meiner Küche gewonnen hat?
Die Gewinnerin ist: helli. Herzlichen Glückwunsch! Bitte melde dich innerhalb von 10 Tagen mit deiner Adresse (homemade-baked@web.de), damit ich dir das Päckchen zusenden kann.

Montag, 6. Januar 2014

Zu Gast bei Genusskochen: Himbeertiramisu

Vielleicht haben es ja einige von euch schon gesehen, ich habe wieder fremdgebloggt ;) 
Dieses mal findet ihr ein Rezept von mir auf genusskochen, ein Food- und Lifestyle Blog von der Doris aus Österreich. 


Wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, handelt es sich um ein Tiramisu. Genauer gesagt, um ein Himbeer-Tiramisu. Es war super lecker, wurde ratz fatz weggegessen. Es eignet sich für jede Jahreszeit, als kleiner Snack zwischendurch, als Dessert, zum Kaffee... und schnell gezaubert ist das Tiramisu auch. Also nichts wie los ;)

HIER kommt ihr zum Gastbeitrag.



Für 4 Gläschen Himbeer-Tiramisu braucht ihr:
  • 125 g Magerquark
  • 125 g Mascarpone
  • 125 g Frischkäse
  • 40 g Puderzucker
  • 150 g Himbeeren (TK)
  • 8 Stück Löffelbiskuits
Zubereitung:
1. Die Himbeeren in eine Schüssel füllen und auftauen lassen. Wenns ganz schnell gehen muss, kann man sie auch in der Mikrowelle auftauen.
2. Magerquark, Macarpone, Frischkäse und Puderzucker in eine Schüssel geben und gut verrühren. Ruhig ein paar Minuten lang rühren, dann wird die Masse schön cremig.
3. Vier Einmachgläschen, oder Trinkgläser bereit stellen. Je 1 Stück Löffelbiskuit hineinbröseln. Darüber 2 Esslöffel Himbeeren und 2 – 4 Esslöffel der Quark-Masse geben. Diesen Vorgang noch mal wiederholen.
4. Nun ist euer Himbeertiramisu fertig ;) Wer will, kann auch noch etwas Kakao-Pulver darüberstäuben.
5. Die Gläschen am Besten ca. 1 Stunde vor dem Servieren in den Kühlschrank stellen. Dann ziehen die Biskuitbrösel schön durch und werden weich. Wer es etwas knuspriger mag, kann das Tiramisu natürlich auch gleich nach dem Anrichten servieren.
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